Präsenzmelder Deckeneinbau – meldet Anwesenheit, ohne aufzufallen
Der Präsenzmelder Deckeneinbau sitzt bündig in der Decke und erkennt, ob ein Raum gerade genutzt wird. Licht, Heizung und Beschattung reagieren darauf automatisch – niemand muss mehr einen Schalter suchen, und nichts läuft weiter, wenn der Raum leer ist.
Wo er sich besonders lohnt
- Flure und Treppenhäuser: Licht an beim Betreten, aus beim Verlassen – der Klassiker, der sich sofort bemerkbar macht.
- Bad und WC: keine nassen Finger am Lichtschalter.
- Büro und Besprechungsraum: Heizung und Lüftung laufen nur, wenn wirklich jemand da ist.
- Abstell- und Technikräume: Räume, in denen das Licht erfahrungsgemäß gerne mal brennen bleibt.
Warum Deckeneinbau statt Aufbau
Aus der Decke schaut nur noch die Linse heraus. In Neubau und Sanierung, wo ohnehin abgehängt oder geschlitzt wird, ist das die sauberste Lösung – gerade dort, wo viel Technik an der Decke sitzt und es ruhig aussehen soll. Ist die Decke bereits fertig und Sie möchten nicht mehr bohren, ist der Präsenzmelder zur Aufbaumontage die einfachere Wahl.
Technische Daten
| Anbindung | Loxone Tree |
|---|---|
| Montage | Deckeneinbau |
| Farben | Weiß, Anthrazit |
| Artikelnummern | 100466 (Weiß), 100467 (Anthrazit) |
| Erfassung | Anwesenheit und Helligkeit |
| Passt zu | allen Loxone Miniservern mit Tree-Anbindung |
Gut zu wissen
Der Melder misst neben der Anwesenheit auch die Helligkeit im Raum. Damit lässt sich das Licht nicht nur schalten, sondern konstant halten: Scheint die Sonne herein, dimmt die Beleuchtung herunter statt stur auf voller Leistung zu laufen. Über die Tree-Verkabelung werden Strom und Daten in einem Kabel geführt – ein separates Netzteil am Melder entfällt.






















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